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| | Medien, mixolydisch. Zur Ästhetik bei Aristoteles, Baumgarten und Serres :: PETER MAHR :: schlamm & damm :: s ... (Site not responding. Last check: 2007-10-20) |
 | | Alles, was an der generatio Herstellung, noch enger Herstellung von Kunstwerken (Komposition) ist, findet darin zuletzt seine logische Grenze (Danto 1994). |
 | | Damit ist mit Aristoteles, der allgemein gegen ein Denken in Elementen ist (Schwabe 1980, 5), klar, dass Lebewesen von vornherein gemischt sind, und zwar weniger, weil sie aus verschiedenen Elementen bestehen, sondern weil sie eine mehrfache Verbindung mit der Seele eingegangen sein müssen. |
 | | Aristoteles geht in Bezug auf das Angenehme zum Ästhetischen über, wenn auch nur zu einem bestimmten Zweck. |
| www.sinn-haft.action.at /nr_12/nr12_mahr.html (4254 words) |
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