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| | seit, Karl, gab, Sitz, Dr, für Schwerin |
 | | Herzogin Anna von Mecklenburg, Gemahlin von Herzog Albrecht stellte 1524 einen evangelischen Hofprediger ein, zwei Jahre später gab es in Schwerin die erste öffentliche evangelische Predigt und 1533 wurde ein eigenes kleines Kirchlein errichtet, das jedoch alsbald wieder verfiel, weil sich bis 1548 das Franziskanerkloster auflöste und die Gemeinde die Kirche nutzen konnte. |
 | | Auch nach Vereinigung der beiden mecklenburgischen Länder blieb Schwerin Sitz der vereinigten mecklenburgischen Landeskirche. |
 | | Das Wappen der Stadt Schwerin zeigt in Blau einen schreitenden goldenen Reiter, in der Rechten eine Lanze, mit daran befestigter dreizipfliger Fahne, in der Linken einen Schild tragend. |
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