| | Chemie.DE News-Center: Augsburger Rasterkraftmikroskopie-Experte Gießibl erhält den Rudolf-Kaiser-Preis 2001 |
 | | Der 39-jährige Augsburger Experimentalphysiker Franz J. Gießibl, der zunächst an der Fachhochschule München Feinwerktechnik und dann an der TU München sowie an der ETH Zürich Physik und Mathematik studierte, promovierte 1992 an der LMU München mit einer Arbeit über "Rasterkraftmikroskopie und Rastertunnelmikroskopie bei 4.2 K im Ultrahochvakuum". |
 | | Der Stifter selbst, der 1923 in Nürnberg geborene und an der TU München habilitierte Physiker Rudolf Kaiser, fühlte sich bei seinen Tätigkeiten in der universitären Forschung, in der industriellen Praxis und beim Deutschen Patentamt wie beim Bundespatentgericht der wissenschaftlichen Grundlagenforschung und der praxisrelevanten Anwendung technologischer Errungenschaften gleichermaßen verpflichtet. |
 | | Seine breiten Erfahrungen in beiden Bereichen brachten ihn zu der Überzeugung, dass es bei aller Bedeutung von Großgeräten und Teamarbeit von zentraler Bedeutung sei, Anreize für hervorragende Einzelleistungen zu geben, da individuelle Genialität und Zielstrebigkeit der stärkste Garant des Fortschritts in der Physik bleiben würden. |
| www.chemie.de /news/d/6645/?pw=a&defop=and&wild=yes&sdate=01%25252F01%25252F1995&edate=02%25252F22%25252F2006 (545 words) |