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| | Fokker Dr.I 1917 history |
 | | Was ihn dazu veranlasste, ist bisher ebenfalls ungeklärt.Der Grund für diesen plötzlichen Sinneswandel ist, wie wir vermuten, darin zu suchen, daß Fokker davon wusste, daß die Siemens-Schuckert-Werke und die Pfalz Flugzeugwerke kurz davor standen einen Vertrag mit der Idflieg zu unterzeichnen, welcher die Entwicklung von jeweils drei, von der Idflieg finanzierten, Dreidecker-Prototypen dieser Firmen vorsah. |
 | | Da es eine übliche Vorgehensweise der Idflieg war, immer drei Maschinen eines neuen Prototyps der Musterprüfung zu unterziehen, wovon einer die Belastungsversuche mit anschließender Bruchprobe, und die übrigen beiden die Erprobung im Fronteinsatz durchlaufen mussten, wurde in den Fokker Werken am 11.Juli 1917 mit dem Bau zweier weiterer Dreidecker begonnen (WN 1729, WN 1730). |
 | | Erst nach deren Umsetzung würde der Dreidecker eine erneute Freigabe für den Fronteinsatz erhalten. |
| www.collectors-edition.com /warbird_fokkerdrI_1917_geschichtliches.htm (2461 words) |
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