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| | Synagoge Reinickendorf | Erfahrungen eines deutschen Juden in der FDP |
 | | Nach einigem Zögern hat er, trotz einiger antisemitischer Vorfälle in Reinickendorf (Dieter Tamm, usw.), seine Unterschrift unter den Aufnahmeantrag gesetzt, da beide Vorstandsmitglieder ihn stark ermunterten, bei der Parteiarbeit mitzuwirken. |
 | | Nachdem er nun den Aufnahmeantrag der FDP unterschrieben hatte, fragte die FDP-Vorsitzende Udo Hagemann., ob er ihnen nicht bei der Gestaltung der Werbung für die Partei helfen könnte, da sie wusste dass er auch von Werbung etwas verstand. |
 | | für die Partei, um FDP-Flyer für die Verteilung auf den Reinickendorfer Straßen, eigene Plakate für die FDP und um die Ausstattung des Vorstandes mit Briefköpfen, Visitenkarten, usw., da jeder Ortsverband diese Dinge alleine gestalten und finanzieren muss. |
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