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| | A Beautiful Mind |
 | | Howards Regie und das brillante Spiel machen es in den intensivsten Szenen möglich, das Gefühl von Schizophrenie nicht nur erzählt zu bekommen, sondern zu erleben. |
 | | Gleichzeitig scheint eine andere, weitaus bekanntere und berüchtigte Seite Howards nach eben diesen, jenen "großen Filmmomenten", zu schreien, einen Impuls dem der Regisseur Gott sei dank erst spät nachgibt. |
 | | Wäre Ron Howard ein wenig mehr wie John Nash, der zeitlebens auf der Suche nach einer original idea war, dann hätte hier ein Meisterwerk herauskommen können. |
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